Schwerpunkt Allgemein, Menschlichkeit verbindet
Sanft ins Leben. Sicher in besten Händen.

In ganz Deutschland gehen die Geburtenzahlen merklich zurück. Dresden, das viele Jahre als heimliche „Geburtenhauptstadt“ galt, macht da keine Ausnahme.
Dieser allgemeine Trend, für den es viele Gründe gibt – vom Geburtenknick der Nachwendejahre über die demografische Entwicklung bis hin zur krisenhaften Grundstimmung einer Gesellschaft, die aktuell nur verhalten optimistisch in die Zukunft blickt – lässt sich nicht kurzfristig stoppen. Was sich aber beeinflussen lässt, ist die Sichtbarkeit der Geburtshilfe.
In der Elbestadt gibt es die besondere Situation, dass neben etlichen Hebammenpraxen und Geburtshäusern gleich vier Krankenhäuser mit unterschiedlichen geburtshilflichen Angeboten existieren, während im nahen Umland und den ländlichen Regionen die stationäre Geburtshilfe nach und nach zurückgeht.
Geburtshilfe-Kampagne in Dresden angelaufen
Mit einer Kampagne ist die Geburtsklinik im St. Joseph-Stift nun zu Frühjahrsbeginn in Dresden und Umgebung präsent, um den Blick werdender Eltern auf die Geburtshilfe und ihre Besonderheiten zu lenken: das babyfreundliche Konzept (zertifiziert nach WHO/UNICEF), die familiäre Atmosphäre, die individuelle Rundum-Betreuung.
Dazu gehören die 1:1-Betreuung unter der Geburt, ein Geburtsnachgespräch und bei Bedarf auch die psychologische Begleitung. Seit diesem Jahr ist durch eine Kooperation mit dem Universitätsklinikum Dresden nun auch für eine kontinuierliche kinderärztliche Versorgung gesorgt – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Viele gute Aspekte, um das geburtshilfliche Angebot stärker in die Öffentlichkeit zu tragen.
Für Sichtbarkeit sorgen Großflächen im Stadtbild und die parallele Präsenz in zahlreichen Online-Medien über einen Zeitraum von acht Wochen. Insbesondere Frauen zwischen 20 und 40 Jahren in Dresden und dem südlichen Umland sollen sich angesprochen fühlen.
In den Sozialen Medien werden gezielt Video-Clips, kleine Anzeigen und redaktionelle Beiträge ausgespielt. Sie werden durch weitere Werbeträger ergänzt, zu denen Fahrgast-TV im ÖPNV und Bildschirme in Apotheken und Arztpraxen gehören. Das Insta-Team der Geburtshilfe begleitet die Kampagne auf dem eigenen Kanal und steuert weitere Inhalte bei.

Babyfreundlich, authentisch, familiär
Die Kampagne wurde gemeinsam mit dem Geburtshilfeteam entwickelt. Der Slogan „Sanft ins Leben. Sicher in besten Händen. 24/7 Geburtshilfe im St. Joseph-Stift“ setzte sich dabei als Favorit durch. Er „menschelt“ und fasst wesentliche Aspekte der Betreuung unter und nach der Geburt gut zusammen.
Das Kampagnenmotiv zeigt die Partnerin und das Baby eines Kollegen aus dem Haus gemeinsam mit der leitenden Hebamme Theresa – nur einen Tag nach der Entbindung im hiesigen Kreißsaal.
Ergänzend wurden für die Online-Kanäle mit dem Team verschiedene Video-Clips produziert, die authentische Einblicke in das Konzept und die Arbeit der Geburtsklinik geben:
- Chefarzt Dr. med. Axel Christian Gatzweiler: Medizinische Sicherheit rund um die Uhr – Geborgenheit inklusive
- Hebamme Anna-Josefine Klopsch und Oberärztin Dr. med. Silke Tacke: Natürlich gebären – menschlich und medizinisch sicher begleitet
- Stillberaterin Doreen Donner: Babyfreundliche Geburt: Bindung, Entwicklung und Stillen von Beginn an
- Fachärztin Jana Prade und Hebamme Anke Matthischke: Wenn es anders kommt – über den Umgang mit Sternenkindern
Das Ziel der Kampagne ist die Stabilisierung der Zahl der Entbindungen im St. Joseph-Stift Dresden entgegen dem landläufigen Trend. Das wichtigste Marketinginstrument bleiben allerdings zufriedene Eltern, die die Geburtshilfe weiterempfehlen – schon seit langem bilden sie ein starkes Fundament und bleiben es auch über das Kampagnen-Ende hinaus.
Beitrag der Unternehmenskommunikation des Krankenhauses St. Joseph-Stift Dresden


