Schwerpunkt Allgemein, Zusammenwachsen

„Entscheidend is‘ aufm Platz!“

Der Spruch, der Alfred „Adi“ Preißler zugeschrieben wird, gilt nicht nur fĂŒr den Rasenballsport.

Verbund gelingt vor Ort – nicht auf dem Papier

Getreu dem Motto der BVB-Legende trafen im ĂŒbertragenen Sinne zwei „Verbund-Mannschaften“ in einem zweitĂ€gigen Trainingslager aufeinander:

Das Team der EVV-KrankenhausgeschĂ€ftsfĂŒhrer unter FĂŒhrung von Stefan Fischer (GeschĂ€ftsfĂŒhrer des St. Bernward Krankenhauses Hildesheim) und die Mannschaft der Abteilungsleiter der EVV-VerbundgeschĂ€ftsstelle, angefĂŒhrt von Ines HĂŒbsch (Leitung ebendieser und als Prokuristin Teil der erweitertern VerbundgeschĂ€ftsfĂŒhrung).

Mit dabei auf der TribĂŒne und in entscheidenden Momenten „am Ball“: Die beiden Verbund-GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Dr. Sven U. Langner und Olaf Klok.

Gute Platzwahl

Ein guter Ort fĂŒr ein langes Spiel plus Nachspielzeit: Die erste KrankenhausgeschĂ€ftsfĂŒhrer-Tagung nach langer Zeit fand in der LĂŒneburger Heide statt.

Mit viel Platz. Viel Luft. Und guten GesprÀchen und wegweisenden Ergebnissen.

Platz im Mittelfeld?

Verbundarbeit heißt: verhandeln – probieren – miteinander streiten – voneinander lernen – gemeinsame oder individuelle Lösungen finden – Erfolge feiern.

Das KrankenhausgeschĂ€ftsfĂŒhrer-Treffen im September 2020 hatte zum Ziel, sich gemeinschaftlich ĂŒber die Spielregeln im Miteinander zwischen jeweiligem Krankenhaus und GeschĂ€ftsstelle bewusst zu werden.

Und Themen zu identifizieren, in denen EVV-HÀuser in ihren jeweiligen Regionen vernetzter arbeiten können.

Klare Spielregeln

Etwas mehr als 11 Freunde sollen es dann schon sein im Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV). Und die Regeln sind klar: Synergien nutzen, Wissen teilen.

Den Herausforderungen der Krankenhausfinanzierung begegnet man im Verbund. Das bedeutet, dass sich in der Organisation der Verbundarbeit die besonderen Autonomievorstellungen der einzelnen VerbundkrankenhĂ€user spezifisch reflektieren sollen, womit sich der EVV eindeutig von anderen KlinikverbĂŒnden unterscheidet.

Als Erfolgskriterium gilt die Formel: So viel dezentral wie möglich, so viel zentral wie nötig

Die FĂŒhrung des Verbundes findet somit im Spannungsfeld dezentral zu koordinierender Aufgaben und (wirtschaftlich vorteilhafter) zentraler Leistungserbringung statt.

Teambuilding

Wer ist der EVV? Seine Einrichtungen bilden ihn!

Und das als Familie starker Einrichtungen, die ebenso individuell sind, wie ihre jeweiligen GeschĂ€ftsfĂŒhrer.

Mannschaften auf Kurs!

Und damit auch der EVV – Mit einem Umsatz von 820 Mio. Euro in 2019.

Wir wissen: Verbund ist nicht (vornehmlich) eine Institution sondern gelebte Praxis. Als „Kollektiv der Schwachen“ wird er auf Dauer nicht funktionieren.

Langfristig bringen VerbĂŒnde nur etwas, wenn eine echte „Gemeinschaft“ entsteht!

Und da sind wir im Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV) auf einem guten Weg …

 

Keine Rudelbildung!

Alle EVV-HÀuser teilen einen Anspruch an sich selbst: Höchste QualitÀt in der medizinischen und pflegerischen Versorgung, Erhaltung und Weiterentwicklung des Christlichen Profils bei effizienter und wirtschaftlicher Arbeitsweise.

Alle Mannschaften in einem Album

Dahinter stecken immer kluge Köpfe: Dr. Sven U. Langner und Olaf Klok mit der neuen Ausgabe der EVV-BroschĂŒre.

Verbund gelingt auf dem Platz. Im Machen miteinander.

Und in der EVV-BroschĂŒre findet sich die Aufstellung aller „Mannschaften“ im Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV).

Fotos: EVV

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